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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Stellt es jedoch noch den Normalfall dar, dass die Königlichen gelegentlich die besseren Argumente im ewigen Wettstreit der beiden Welt-Klubs zu bieten haben, sorgt es doch schon für einige Irritationen, dass sich der Titelverteidiger derzeit noch nicht einmal den FC Sevilla vom Hals halten kann.  <p> Dass sich im Viertelfinale der Champions League Juventus Turin und der AS Monaco gegenüberstehen, wäre vor Saisonbeginn nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Vor allem das Vordringen der Monegassen unter die letzten Acht kam einigermaßen überraschend.  <p>  Die für das Weiterkommen erforderlichen zwei halbwegs seriösen Auftritte sollten den Giallorossi in jedem Falle zuzutrauen sein. <p> Die Flut an Karten hat zur Folge, dass auf beiden Seiten gleich mehrere gesperrte Akteure das Rückspiel in St. Petersburg versäumen: Während sich bei Zenit Javi Garcia zu Criscito gesellt, haben bei den Gästen Almeida und Jardel nach der dritten „Gelben“ frei. <p>  Nachdem die Niedersachsen in der ersten Halbzeit fast alles richtig gemacht hatten, hat es dann gerade einmal zehn überragende Minuten von Robert Lewandowski gebraucht, um dem Pokalsieger die nach wie vor riesige qualitative Lücke vor Augen zu führen — nach dem unmissverständlichen 1:5 werden sich die Mannen um Dieter Hecking nun wohl viele Monate lang auf die Zunge beißen, wenn wieder einmal der Angriff auf die nationale Spitze zur Sprache kommt.  </pre>


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<pre>Noch nie erreichte ein Verein mit so vielen Gegentoren wie AS Rom die nächste Runde in der Königsklasse.  <p> Generell können die Ukrainer keine gute Auswärtsbilanz gegen italienische Vereine aufweisen. Erst ein einziges Mal (!) konnten sie in Italien gewinnen — ein 3:2-Sieg gegen die Roma vor fast exakt sieben Jahren.  <p>  Dafür, dass die Wettfreunde eben ein solches Unentschieden erwarten, ist nicht zuletzt auch die ähnliche Spielphilosophie der beiden Trainer verantwortlich zu machen, denen im Zweifelsfalle zunächst einmal immer an stabilen Verhältnissen gelegen ist. <p> Die Colchoneros müssen ihrerseits nach dem Auftaktremis gegen den FC Porto nun unbedingt mehr zeigen, um in Hinblick aufs Weiterkommen nichts dem Zufall zu überlassen, denn “leichtereâ€ Gegner kommen in dieser Gruppe nicht mehr. <p>  Die Buchmacher scheinen von einem verhältnismäßig offenen Spielausgang auszugehen, auch wenn den iberischen Gästen die minimal höheren Siegchancen eingeräumt werden.  </pre> 


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<pre> Aktuell ist die Truppe von Zinedine Zidane in der Gunst der Wettanbieter gefallen. Aufgrund der Auslosung hat Madrid bei den Langzeitwetten auf den Gewinn der Champions League 2018 an Boden verloren. Dasselbe gilt allerdings auch für die Franzosen.  <p> Zu allem Überfluss scheint auch das angekündigte Comeback von Zlatan Ibrahimovic zur Stunde unsicherer denn je zu sein, denn “Ibraâ€ hat verlautbaren lassen, dass er sich nicht topfit fühlt.  <p>  Brügge hat vor eigenem Publikum gegen Borussia Dortmund noch nie verloren. Das Duell in der Gruppenphase der Champions League am Dienstag ist das erste ohne K.o.-Charakter. <p>  In der nationalen Meisterschaft gab es aus den ersten 12 Liga-Spielen sechs Siege, fünf Unentschieden und nur eine Niederlage. <p>  Dem Gleichgewicht der Kräfte war es auch geschuldet, dass im Hinspiel zunächst beide Teams zu ihren Chancen kamen; wenngleich Chelsea in der Fremde deutlich defensiver agierte, kreuzten auch die Blues wiederholt gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auf.  </pre>


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<pre> Damals befanden sich mit Manchester City und Paris St. Germain noch zwei Schwergewichte in der Verlosung, doch am Ende wurde den Schwarz-Gelben mit Benfica Lissabon ein vergleichsweise leichter Achtelfinal-Gegner beschert.  <p> Ã„hnlich einer Versicherung, werden im Schadensfall nämlich Zahlungen an den Geschädigten fällig — der Tipper bekommt seinen Einsatz refundiert.   <p> Das 2:2 im Juventus-Stadium hat dem FC Bayern für das Achtelfinal-Rückspiel der Champions League eine solide Ausgangsposition beschert: Der Spielverlauf des ersten Aufeinandertreffens dürfte in den entscheidenden 90 Minuten allerdings eher dem italienischen Gast ein Ansporn sein. <p>  Zwar haben die Sinsheimer mit Sebastian Rudy und Niklas Süle zwei Säulen der vorangegangenen Saison an den FC Bayern verloren, im Gegenzug wurden jedoch einige interessante Neuzugänge vermeldet — unter anderem Florian Grillitsch von Werder Bremen, Bayern-Leihe Serge Gnabry oder „Königstransfer“ Havard Nordtveit, der für die stolze Summe von 8 Millionen Euro den Londoner Stadtteil West Ham in Richtung Kraichgau verließ.  <p> „Es ist ein großartiges Los, wenngleich viele unserer Fans Atletico nicht auf demselben Level sehen wie Bayern oder Barcelona. Wir werden aber alles dafür tun müssen, um über uns hinauszuwachsen.“  </pre>


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<pre> – Es bleibt abzuwarten, ob Sevilla-Coach Vincenzo Montella auch nach dem Hinspiel noch immer für das Viertelfinal-Los dankbar ist.  <p> Da in der Champions League am Ende bei Punktgleichstand das direkte Duell zählt, hätten die Bayern bei so einem Spielausgang am Ende die Nase vorne.  <p>  Wenngleich der Gast den Ausgleich letztlich nur einem per Konzessionsentscheidung zugesprochenen Elfmeter verdankte, war das resultierende 2:2 doch hochverdient — die 98er erhielten die Quittung dafür, dass sie nach dem Wiederanpfiff nur noch an die Besitzstandwahrung dachten. <p>  Die Bayern wären aber nicht die Bayern, würde in der Allianz-Arena nicht schon längst wieder an neuerlichen Bestmarken gestrickt: Mit den in Vorrunde souverän gewonnenen Spielen gegen Anderlecht, Celtic und Paris ist dem Bundesligisten zumindest schon einmal ein Neuanfang geglückt.  <p> Vielmehr steht ein souveräner Auftritt der Spanier zu erwarten, die sich gegen solide, aber keinesfalls überragende Römer nicht aus der Ruhe bringen lassen.  </pre>


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